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Baumpflanzaktion zu 60 Jahren UN-Menschenrechtsdeklaration

Vor 60 Jahren haben die Vereinten Nationen die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedet. Damit wurden Marksteine für das Zusammenleben der Völker gesetzt.

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Copyright Foto Dekanatsrat

v.l.n.r.:

Michael Quast, Inhaber Quast Garten- und Landschaftsbau
Lorenz Dierschke, Vorsitzender des Dekanatsrates Meckenheim-Rheinbach
Pater Stanislaus Friede, Dechant des Dekanats Meckenheim-Rheinbach
Felix Lenders, Mitarbeiter Quast Garten- und Landschaftsbau
Heinrich Rechtmann, Kirchenvorstand St. Katharina Buschhoven

Angesichts der bevor stehenden Wahlen in diesem Jahr erinnern der Dekanatsrat Meckenheim-Rheinbach und der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln an dieses Jubiläum.

Als Symbol für die Bahn brechende weltweite Festschreibung der Menschenrechte pflanzten Dechant Pater Stanislaus Friede und der Vorsitzende des Dekanatsrates, Lorenz Dierschke, einen Gingko-Baum im Schatten der Buschhovener Pfarrkirche Sankt Katharina.

Lorenz Dierschke hob den Artikel 16 der Resolution hervor, der die Familie als die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft deklariert. „Damit ist Prüfstein für das Wahlprogramm jeder Partei, ob es den Anspruch der Familie auf Schutz durch Gesellschaft und Staat einlöst.“ Dies schließe das Recht auf Schutz des ungeborenen Lebens mit Entstehen des Embryos ein. Forschung an embryonalen Stammzellen verletze dieses Recht, so Lorenz Dierschke.